Warenwirtschaftssystem

Das Warenwirtschaftssystem für kleine Unternehmen.
Aus Österreich.

Artikel, Lager, Belege und Kontakte in einem System statt in fünf Excel-Listen. Saldra ist die Cloud-Warenwirtschaft, die du heute einrichtest — nicht in sechs Monaten.

ab 89 €/Monat, 0 € Einrichtung Hosting bei IONOS in Deutschland (DSGVO) monatlich kündbar
Kurz erklärt

Ein Warenwirtschaftssystem führt zusammen, was zusammengehört.

Artikelstamm, Lagerbestand, Belege und Kundendaten — in kleinen Betrieben leben diese Daten oft in getrennten Listen und Tools. Ein Warenwirtschaftssystem (kurz WaWi) hält sie in einer Datenbasis: Wer ein Angebot schreibt, greift auf dieselben Artikel und Preise zu wie das Lager. Genau das macht Saldra — ohne den Ballast eines großen ERP-Projekts.

Funktionen

Was in Saldra steckt.

Die Basis deckt den Alltag eines Handelsbetriebs ab — Artikel, Lager, Belege und Kontakte. Alles in einem System, alles in einer Datenbasis.

Artikel, Varianten & Bundles

Artikelstamm mit Kategorien, Bildern, Abmaßen und Gewicht. Varianten mit eigener SKU und eigenem Bestand, Bundles als verkaufsfertige Sets.

Lager mit Hallenplan

Lagerorte und Lagerplätze auf einem visuellen Hallenplan, Bestand je Platz und ein lückenloses Buchungsjournal für jede Bewegung.

Belege von Angebot bis Rechnung

Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Bestellung — jede Belegart mit eigenem Nummernkreis und klarem Status bis „bezahlt".

Kunden & Lieferanten

Firmen, Abteilungen und Ansprechpartner mit Adressen und Notizen — inklusive individueller Preise je Kunde und Lieferant.

Mehrwährung mit Preislisten

Je Markt eine echte Preisliste statt automatischer Umrechnung — gerundet, kalkuliert, verbindlich. Nachkommastellen je Währung korrekt, auch bei Yen.

Benutzer, Rollen & Audit-Log

Rollen wie Owner und Admin, Module je Benutzer freigeschaltet — und jede Änderung nachvollziehbar im Audit-Log protokolliert.

Einordnung

Warenwirtschaft ohne ERP-Projekt.

Klassische ERP-Systeme können viel — und verlangen dafür Einführungsprojekte, Berater und Jahresverträge. Excel kostet scheinbar nichts — bis der erste Bestand nicht mehr stimmt. Saldra ist bewusst dazwischen gebaut.

  Excel & Insellösungen Saldra Klassisches ERP
Start sofort, aber ohne System heute, 0 € Einrichtung Projekt über Monate
Datenbasis verteilt auf Listen eine, für alles eine, für alles
Lager mit Plätzen & Journal Handarbeit eingebaut je nach Modul
Mehrwährung Handarbeit Preislisten je Markt Teures Zusatzmodul
Preis pro Monat scheinbar 0 € ab 89 € vierstellig
Vertragsbindung monatlich kündbar 1–3 Jahre
In Entwicklung

Was als Nächstes kommt.

Saldra wächst offen weiter — diese Module sind in Entwicklung und werden zubuchbar, sobald sie fertig sind:

KI-Agent bald

Fragen an deine Daten in normaler Sprache — Auswertungen und Routinevorschläge vom Agenten vorbereitet.

Kunden-Shop bald

Ein B2B-Shop für deine Kunden, mit ihren Preisen und ihrer Währung — Bestellungen landen direkt im System.

Steuer-Export bald

Belegdaten sauber an die Buchhaltung übergeben — der Export für den Steuerberater ist in Arbeit.

Fragen

Häufige Fragen zum Warenwirtschaftssystem.

Brauche ich als kleines Unternehmen ein Warenwirtschaftssystem?

Sobald Artikel, Lagerbestand und Belege in getrennten Listen leben, entstehen Doppeleingaben und Fehler. Ein Warenwirtschaftssystem lohnt sich ab dem Punkt, an dem du Ware führst und regelmäßig Angebote, Lieferscheine oder Rechnungen schreibst — unabhängig von der Betriebsgröße.

Was kostet Saldra?

Die Basis kostet 89 € netto pro Monat und enthält Artikel, Lager, Belege und Kontakte für einen Admin-Volluser. Weitere Benutzer und Module buchst du nach Bedarf dazu — monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr.

Was unterscheidet Saldra von einem klassischen ERP?

Ein ERP will den ganzen Betrieb abbilden und braucht dafür ein Einführungsprojekt. Saldra konzentriert sich auf Warenwirtschaft — Artikel, Lager, Belege, Kontakte — und ist dafür am selben Tag einsatzbereit.

Wo laufen meine Daten?

Saldra läuft im Browser, gehostet bei IONOS in Deutschland, DSGVO-konform. Jede Änderung wird im Audit-Log protokolliert. Anbieter ist die QSP GmbH aus Mattighofen, Österreich.

Kann Saldra mehrere Währungen?

Ja — und zwar über echte Preislisten je Markt statt automatischer Umrechnung. Du legst je Währung verbindliche, kalkulierte Preise fest; Nachkommastellen werden je Währung korrekt behandelt, auch bei Yen.

Bereit?

Bring deine Warenwirtschaft in ein System.

Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Starte mit der Basis — Artikel, Lager und Belege sind drin.